Wahnsinn! Wie die Wirtschaftskammer UNGEIMPFTE Menschen verhöhnt!
Die Wirtschaftskammer hat während der Corona-Krise ungeimpfte Bewerber regelrecht verhöhnt und systematisch von Jobmöglichkeiten ausgeschlossen. Diese Praxis wirft die ernsthafte Frage auf: War das Nötigung? Wir von der AfWK sind entschlossen, diese Ungerechtigkeit ans Licht zu bringen und für die Betroffenen zu kämpfen.
Impfstatus als Ausschlusskriterium bei der Wirtschaftskammer
FPÖ-TV deckte auf, dass die Wirtschaftskammer Wien im Bewerbungsprozess den Impfstatus verlangte. Ungeimpfte Bewerber, die ihre Ehrlichkeit zeigten, wurden diskriminiert. Der Impfstatus wurde zum Ausschlusskriterium! Diese Vorgehensweise war nicht nur moralisch fragwürdig, sondern könnte rechtlich als Nötigung eingestuft werden.
Impfung als Voraussetzung für ein Arbeitsverhältnis – Ein klarer Fall von Diskriminierung!
Ein Bewerber erhielt eine erschütternde Antwort von der Personalabteilung: „Vollimmunisierung durch zumindest drei Covid-19-Impfungen ist Voraussetzung für ein Arbeitsverhältnis.“ Diese Praxis lässt keinen Raum für freie Entscheidung und setzt einen indirekten Zwang, sich impfen zu lassen, um überhaupt eine Chance auf Arbeit zu haben. Wir von der AfWK betrachten dies als klaren Fall von Diskriminierung und Nötigung und sind bereit, für die Betroffenen einzutreten.

Heuchelei bei der Diversität – Ungeimpfte Menschen ausgeschlossen
Die Wirtschaftskammer brüstet sich mit ihrer „Diversität“, doch Ungeimpfte bleiben außen vor. Diese Menschen wurden bewusst als zweite Klasse behandelt, während die Kammer nach außen hin „Gleichbehandlung“ propagiert. Diese doppelte Moral ist inakzeptabel und zeigt, dass die Kammer ihre eigenen Werte nicht einhält.
Impfpflicht vorbei – Wirtschaftskammer ignoriert die Realität
Trotz der abgeschafften Impfpflicht und der neuen gesundheitspolitischen Realität setzt die Wirtschaftskammer stur auf ihren Impfzwang. Anstatt auf Versöhnung, wie von Kanzler Nehammer angekündigt, betreibt sie weiterhin Spaltung. Das zeigt nicht nur Ignoranz, sondern auch eine gefährliche Missachtung der Freiheit und Rechte von Arbeitnehmern.
AfWK geht gegen diese Nötigung vor – Bewerber gesucht!
Wir von der AfWK nehmen uns dieses Themas an und suchen gezielt nach Bewerbern, die sich durch diese Praxis genötigt oder diskriminiert fühlen. Es ist an der Zeit, dass diese Menschen Gehör finden und die Wirtschaftskammer für ihre fragwürdigen Methoden zur Verantwortung gezogen wird. Wenn Sie betroffen sind oder jemanden kennen, der durch diese Praxis benachteiligt wurde, wenden Sie sich an uns – gemeinsam kämpfen wir für Gerechtigkeit!



Wirtschaftskammer diskriminierte Ungeimpfte systematisch
Während der unnötigen Pandemie hat die Wirtschaftskammer Österreich, die vorgeblich die Interessen der Unternehmer vertreten sollte, ungeimpfte Menschen systematisch diskriminiert. Bewerber wurden dazu gezwungen, ihren Impfstatus anzugeben, und diejenigen, die nicht „vollimmunisiert“ waren, wurden gnadenlos vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Wir von der AFWK waren stets gegen die Impfpflicht und setzten uns dafür ein, dass jeder frei entscheiden konnte, ob er sich impfen lassen will oder nicht.
Impfstatus als Ausschlusskriterium – Ein Skandal!
Die Wirtschaftskammer verlangte inmitten der Pandemie den Covid-19-Impfstatus als Kriterium im Bewerbungsprozess, obwohl das Virus längst keine ernsthafte Bedrohung mehr darstellte. Ungeimpfte wurden automatisch vom Arbeitsprozess ausgeschlossen. Dieser Skandal zeigte den Versuch der Kammer, Menschen indirekt zur Impfung zu zwingen. Die AFWK stellte sich gegen diesen Zwang und kämpfte für das Recht auf freie Gesundheitsentscheidungen.
Versteckte Impfpflicht im Bewerbungsverfahren
Bewerber durchliefen den kompletten Prozess, nur um am Ende zu erfahren, dass ohne dreifache Impfung keine Anstellung möglich war. Diese versteckte Impfpflicht offenbarte die manipulative und heuchlerische Vorgehensweise der Wirtschaftskammer. Die AFWK war empört und kämpfte dafür, dass solche Formen der Nötigung beendet wurden.
Doppelmoral: Propagierte Diversität, doch Ungeimpfte ausgeschlossen
Obwohl die Wirtschaftskammer ständig von „Diversität“ sprach, wurden Ungeimpfte wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Während sie behauptete, niemanden wegen Geschlecht, Religion oder Herkunft zu diskriminieren, waren Ungeimpfte von dieser Toleranz ausgeschlossen. Die AFWK verurteilte diese Doppelmoral und setzte sich für eine echte Gleichbehandlung ein, unabhängig vom Impfstatus.
AFWK kämpfte für die Freiheit der Entscheidung
Während die ÖVP von Versöhnung sprach, hielt die Wirtschaftskammer stur am Impfzwang fest und schikanierte ungeimpfte Bewerber. Wir von der AFWK hatten uns immer gegen die Impfpflicht gestellt und kämpften für das Recht auf freie Entscheidung. Jeder sollte die Freiheit haben, ohne Druck oder Zwang über seine Gesundheit zu bestimmen – das war unser Standpunkt und bleibt es auch!
